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"Lebhafte Mitgliederversammlung des
CDU Ortsverband Eriskirch"

Der CDU Ortsverband Eriskirch hielt am 23.01.2012 im Gasthaus „Klause“ in Wolfzennen eine Mitgliederversammlung ab. Der Vorsitzende, Bernhard Vesenmayer, konnte neben einer Vielzahl von Mitgliedern auch Herrn Bürgermeister Spieth und den Kreisvorsitzenden der CDU Bodenseekreis, Herrn Lothar Fritz, begrüßen. Im Rahmen eines kleinen Stehempfangs konnten bei einem Aperitif bereits erste interessante Gespräche geführt werden. Der Ortsvorsitzende Bernhard Vesenmayer verwies in seinem Jahresrückblick auf erfolgreiche und interessante Veranstaltungen des Ortverbandes im Jahr 2011. Neben dem Politischen Aschermittwoch mit der Präsidentin des Bayerischen Landtages, Barbara Stamm, als Hauptrednerin, führe der Ortsverband Wohnviertelbegehungen in Schlatt und im Oberen Greuth durch. Highlights waren unter anderem der Ausflug des Ortsverbandes zum Bayerischen Landtag nach München, eine E-Bike Tour sowie der Besuch des Bundestagsabgeordneten Lothar Riebsamen beim Ortsverband am 15.09.2011.
Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Gemeinderat, Thilo Reiss, berichtete in einem spannenden Jahresrückblick über die Tätigkeit der Gemeinderatsfraktion 2011. Er wies insbesondere darauf hin, dass das Haushaltsjahr 2011 deutlich günstiger ausgefallen sei als in den Prognosen vorausgesehen. Es konnten 1,3 Mio. Euro der Rücklage zugeführt werden, was umso wichtiger sei, weil noch viele Projekte in Planung stünden. Bürgermeister Spieth betonte in seinem Grußwort die gute Zusammenarbeit und den konstruktiven Dialog mit dem CDU Ortsverband. Er sieht den Ortsverband als „Nahtstelle zum Bürger“ und ermunterte die Parteimitglieder, weiterhin den engen Kontakt zu den Bürgern und deren Anliegen zu suchen. Kreisvorsitzender Lothar Fritz ging in seinem Grußwort mit der neuen Landesregierung und insbesondere deren Verkehrspolitik hart ins Gericht.
Zum Abschluss gab Bernhard Vesenmayer einen positiven Ausblick auf die weitere Tätigkeit des Ortsverbandes. Ein erster Höhepunkt des neuen Jahres wird der Politische Aschermittwoch am 22.02.2012 sein. Als Gast wird Volker Kauder, CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender im Deutschen Bundestag, erwartet. Neben Volker Kauder werden sich auch Bürgermeister Spieth und voraussichtlich unser Bundestagsabgeordneter Lothar Riebsamen zu Wort melden.
Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft im CDU Ortsverband wurden Wolfgang Bellgardt und Alfred Stoll geehrt.

 

 

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Riebsamen auf Einladung von Bernhard Vesenmayer im Gespräch mit CDU Eriskirch:
„Wir brauchen einheitliche Schulabschlüsse auf hohem Niveau“

Die CDU Eriskirch hat sich am 15.09.2011, im Gasthof „Zur Klause“ im Ortsteil Wolfzennen mit dem CDU Bundestagsabge- ordneten Lothar Riebsamen getroffen. Thema waren die bundespolitischen Ansätze der CDU in der Bildungspolitik.

Wenige Tage zuvor hatte sich Bundesbildungsministerin Annette Schavan auf dem Parteitag der CDU Südbaden den Fragen der Delegierten gestellt. Auch für Riebsamen kann Schulbildung nicht länger alleine Ländersache sein. „Die Hürden, die Eltern schulpflichtiger Kinder oder auch Studienanfänger bislang beim Umzug in ein anderes Bundesland haben, müssen weg“, betonte er. Dafür seien Standards für Schulinhalte und -Abschlüsse auf einheitlichem, aber hohem Niveau wie in Baden-Württemberg nötig. „So werden Schulabschlüsse vergleichbar und Missstände aufgedeckt“, fuhr Riebsamen fort. Um das zu erreichen, müssten Kultusministerkonferenz und Bundesministerium zusammenarbeiten.
Dass das Schulkonzept der CDU auch die Dreigliedrigkeit von Gymnasium, Realschule und Hauptschule nicht unberührt lässt, war auch in Eriskirch Reizthema. „Solange es genügend Schüler für jede Schule gibt, ist eine Co-Existenz von Haupt- und Realschule auch in ländlichen Regionen nach wie vor möglich“, kontert der Bundespolitiker. Doch sinkende Schülerzahlen als Folge der demographischen Entwicklung sprechen eine eigene Sprache. In Baden-Württemberg werden in den nächsten Jahren bis zum 30 % weniger Kinder eingeschult. Im Bodenseekreis sinkt die Schülerzahl um 15 %. „Auch deshalb macht beispielsweise die Verteilung von Ganztagsschulen im Land nach dem Gießkannenprinzip, wie es aktuell die Grün-Rote Landesregierung beschlossen hat, überhaupt keinen Sinn“, so Riebsamen, „sondern nur da, wo konkreter Bedarf besteht“.
Viele Hauptschulen könnten nur dann überleben, wenn sie mit Realschulen zusammengelegt werden. Für das baden-württembergische Modell der Werkrealschule fordert Riebsamen einen festen Platz im bundesweiten Schulsystem. Sie sei kein Neuanstrich für die Hauptschule. Denn neben einer besseren beruflichen Vorbereitung haben gute Schüler hier auch die Chance, die mittlere Reife zu machen. Wer durchfalle, beende die mittlere Schullaufbahn wie gehabt mit dem Hauptschulabschluss.
Für den ehemaligen Rektor der Tannenhag-Schule Friedrichshafen, Herrn Karl-Heinz Vogt, überlagert die Diskussion über die Schulstruktur die Reformansätze, in denen eine bessere Ausbildung für Lehrer gefordert wird. In Lehrplänen sollten Vogts Meinung nach weniger Wissen zu Gunsten von mehr Werten vermittelt werden. Einig war man sich auch, dass Sprachförderung im Kleinkindalter beginnen müsse. Auch Empfehlungen der Grundschulen für weiterführende Schulen seien sinnvoll, wolle man Kinder individuell fördern. Das sieht auch Riebsamen so: „Wir haben das Glück, dass bei uns auch Spätzünder über den zweiten Bildungsweg noch alles erreichen können“.

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"Wohngebietsbegehung Fuchsbühl"

Am 26. Oktober 2011 fand wieder eine Ortsteilbegehung durch den CDU Ortsverband Eriskirch statt. Nach der erfolgreichen Veranstaltung im Frühjahr im Gebiet Schlatt fand die Begehung nun im Ortsteil Fuchsbühl statt. Seitens mehrerer Anwohner wurde angeregt, die in der 30 km/h-Zone gefahrenen Geschwindigkeiten zu kontrollieren – es werde zu schnell gefahren. Eine Teilnehmerin sprach den unzureichenden ÖPNV in Richtung Friedrichshafen an. Die insoweit insbesondere bestehende Kostenproblematik wurde eingehend erörtert. Der Ortsverband wird sich des Themas nochmals annehmen, eine schnelle Lösung kann jedoch leider nicht in Aussicht gestellt werden. Besonders interessant war die Besichtigung der neu erbauten bzw. im Bau befindlichen Wohnhäuser. Bei der Begehung wurden Auffälligkeiten und der Baufortschritt mit Bewohnern besprochen. Ansonsten wurden von den Anwohnern keine Wünsche oder Verbesserungsvorschläge vorgebracht, man fühle sich wohl im Wohngebiet. Der CDU Ortsverband konnte insgesamt sehr positive Eindrücke von der Begehung mitnehmen. Die Begehungen der Gemeindeortsteile werden fortgesetzt werden.

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"E-Biketour der CDU Eriskirch"

Der CDU Ortsverband Eriskirch unternahm mit seinen Mitgliedern und Interessierten eine Infofahrradtour zum Thema "eMobilität". Die Strecke führte vom Treffpunkt Kirchplatz Eriskirch entlang der Schussen nach Meckenbeuren. Hier besichtigten und erfuhren die Teilnehmer mehr über den Bike - Tower am Bahnhof in Meckenbeuren - ein innovatives Projekt der eMobilität. Danach wurden die Teilnehmer mit eBikes und Pedelecs der Firma Dämpfle ausgestattet. Auf der anschließenden Tour über das Tettnanger Hinterland nach Eriskirch konnten die Vorzüge der eMobilität ausgiebig getestet werden. Bei anschließender Diskussion mit kühlen Getränken und Grillwurst klang für alle Teilnehmer ein ereignisreicher Tag aus.

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"Gelungener Ausflug zum Bayerischen Landtag"

Der CDU Ortsverband Eriskirch hat am 23. Juli 2011 seinen lange geplanten Ausflug nach München durchgeführt. Frühmorgens um halb sieben war Abfahrt am Bahnhof Eriskirch. Gleich nach der Ankunft am Münchener Hauptbahnhof ging es zum Weißwurstfrühstück in die Traditions-gaststätte „Isarthor“. Im Anschluss hieran stand der Höhepunkt des Tages auf dem Programm, die Besichtigung des Bayerischen Landtags. Empfangen wurden wir an der Pforte von der gebürtigen Mariabrunnerin Roswitha Riess, ehemalige CSU-Abgeordnete und Vizepräsidentin des Bayerischen Landtags a.D. Gemeinsam mit dem persönlichen Referenten der Landtagspräsidentin, Herrn Josef Hasler, führte uns Frau Riess durch die imposanten Räumlichkeiten und das Landtagsplenum, wo der eine oder andere den Platz des Ministerpräsidenten auf der Regierungsbank getestet hat. Die Besichtigung war hochinteressant und sehr informativ.

Zur Mittagszeit empfing uns der Geschäftsführer der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung, Hauptgesellschafterin der Augustinerbrauerei zu München, Herr Ferdinand Schmid, im Bier- und Oktoberfestmuseum. Herr Schmid erzählte manche Anekdote über die Brauwirtschaft in München und den Augustiner Bräu, bevor wir eine humorvolle Führung durch die beiden Museen erhielten. Zu einem zünftigen Mittagessen mit Bierprobe wurden wir dann von Herrn Schmid eingeladen.

Der Tag in München wurde nach einer kleinen Tour durch die Innenstadt im berühmten „Bratwurstglöckl“ am Dom mit bayerischen Spezialitäten beschlossen. Gegen 23.00 Uhr trafen wir wieder am Bahnhof Eriskirch ein. Bei Bernhard Vesenmayer, der alles organisiert hat, bedanken wir uns für einen tollen Tag.

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